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Panathlon-Club Bern

Panathlonpreis 2016

Panathlonpreisübergabe 2016 an Noemi Zbären

 

 

 18.00            Apéro

18.30            Begrüssung                                Patrick Raederstorf 

18.35            Musikalischer Auftakt                  Reto Schiegg / Ronny Kummer (boogie woogie)

18.40            Vorstellung Panathlonpreis         Britta Frey, Preiskommission

18.45            Laudatio / Interview                     Ruth Raaflaub

19.20            Preisübergabe                            Patrick Raederstorf / Britta Frey

19.25            Musikalischer Ausklang              Reto Schiegg / Ronny Kummer

19.30            Verabschiedung                          Patrick Raederstorf

 

19.30            Dinner

Preisträger 2018

Panathlon-Club Bern Thierry Bollin, Schwimmclub Bern (SKBE) Ist der Gewinner des Panathlonpreises 2018 Am vergangenen Montag wurde im Haus des Sports in Ittigen der Panathlonpreis 2018 an Thierry Bollin verliehen. Das Preisgeld von 5000 Franken möchte der sympatische Athlet für seine weitere sportliche Entwicklung einsetzen. Seine aktuellen Erfolge lassen sich wie folgt zusammenfassen: • Rücken und Delfin, 50m und 100m als Hauptlagen • Etliche Nachwuchs Schweizer-Meistertitel • Medaillen an internationalen Junioren-Wettkämpfen • Elite Schweizer-Meistertitel auf Kurz- und Langbahn • Schweizer-Meistertitel mit den SKBE-Staffeln • 3. Rang an den Junioren-EM 2017 • Teilnahme & B-Final an den Elite-Kurzbahn-EM 2017 • Schweizer Rekord Der Preis des Panathlon-Club Berns wird jährlich an eine Einzelperson, an eine Gruppe, Institution oder Organisation vergeben und gilt als Anerkennung für beispielhaftes Verhalten im Sinne der Panathlon-Ideale und soll für weitere Leistungen motivieren. Die Panathlonbewegung bezweckt die Verbreitung der Sportidee mit ihren moralischen und kulturellen Werten als Mittel für die harmonische Entwicklung der Menschen und der Solidarität unter den Völkern. Der Preis wurde seit 1979 bereits zum 34-igsten Mal vergeben. Durch die Feier im Raum Olympia des Haus des Sports führte der Zauberkünstler Siderato. Gekonnt liess er den Preisträger und die ganze Gesellschaft immer wieder staunen.

Panathlonpreis 2015

Panathlonpreisübergabe 2015 an Remo Käser, Nachwuchsschwinger, Alchenstorf

Montag, 9. März 2015 – Haus des Sports Ittigen

18.00 Apéro

18.30 Begrüssung Patrick Raederstorf (als Stv für Hans Roth)

18.35 Musikalischer Auftakt „MUNISIECHE“ (Koni Bolzli und Münggu Beyeler)

18.40 Vorstellung Panathlonpreis Britta Frey, Preiskommission

18.45 Laudatio / Interview Albi Saner / Remo Käser

19.20 Preisübergabe Patrick Raederstorf / Britta Frey

19.25 Musikalischer Ausklang „MUNISIECHE“

19.30 Verabschiedung Patrick Raederstorf

19.30 Dinner

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Der Preisträger, Remo Käser, mit Britta Frey und Patrick Raedersdorf

Panathlonpreis 2014

Oberstufe Münchenbuchsee mit dem Lehrer Rafael Meier Gewinner des Panathlonpreises 2014. Am vergangenen Montag, 10. Februar wurde im Haus des Sports in Ittigen der Panathlonpreis 2014 für das Projekt Schülergigathlon an der Oberstufe Münchenbuchsee an den Sportlehrer und Initiator, Rafael Meier, verliehen. Es war für die Oberstufe ein erstmaliger Anlass. Bisher wurden die Sporttage traditionell mit Wettkämpfen und Spielen im kleinen Rahmen bestritten. Im Mai 2013 absolvierten rund 300 Siebt- bis Neuntklässler 44km rund um ihr Dorf mit dem Velo, auf Inlineskates oder Trottinett, dem Mountainbike, im Schwimmbad (600 m) und auf der Laufstrecke in den bekannten Gigathlonkategorien Single, Couple und Team of 5. Fazit von Rafael Meier nach dieser äusserst gelungenen Austragung: „Man kann den Schülern mehr zumuten, als sie selber, die Eltern und auch die Gesellschaft glauben.“Das Preisgeld von 5000 Franken will Meier allenfalls in einem gemeindeübergreifenden Projekt einsetzen, da die Gemeinde Münchenbuchsee zur Zeit ohne Budget dasteht und deshalb nicht zwingende Ausgaben für 2014 gestrichen wurden.
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Alle Finisher des Gigathlons sind Sieger!!

Panathlonpreis 2013

Chantal Cavin Gewinnern des Panathlonpreises 2013 Am vergangenen Montag, 11. März wurde im Haus des Sports in Ittigen der Panathlonpreis 2013 an die blinde Schwimmerin Chantal Cavin vergeben. Die seit ihrem Sportunfall mit 14 Jahren blinde 35-jährige Chantal Cavin erhielt den Preis für die tollen Erfolge an den Paralympics und Weltmeisterschaften gekrönt mit zwei Weltrekorden. Der Preis ist eine Anerkennung für harte Arbeit in den letzen 12 Jahren, wo sie für alle Behinderten ein Vorbild für Durchhaltwillen und Kampfgeist ist. Neu wird sich Chantal Cavin dem Triathon zuwenden mit dem Ziel, einmal am berühmten Ironman auf Hawaii teilzunehmen. Das Preisgeld von 5000 Franken stellt Chantal Cavin dem von ihr mitgegründeten Förderverein Integrativer Leistungsport zur Verfügung. Dank diesem Verein hat sie beste Bedingungen in einem professionellen Umfeld zu trainieren.Der Panathlonpreis des Panathlon-Club Berns wird jährlich an eine Einzelperson, Gruppen, Institution oder Organisation vergeben und gilt als Anerkennung für beispielhaftes Verhalten im Sinne der Panathlon-Ideale und als Motivation für weitere Leistungen. Die Panathlonbewegung bezweckt die Verbreitung der Sportidee mit ihren moralischen und kulturellen Werten als Mittel für die harmonische Entwicklung der Menschen und der Solidarität unter den Völkern.
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Chantal Cavin mit dem Präsidenten des PCB, Hans Roth, anlässlich der Preisübergabe

Preisträgerin 2012 - Leichtathletin Mujinga Kambundji

Die 19-jährige Mujinga Kambundji, seit 2009 schnellste Schweizerin, fühlte sich "sehr geehrt" und sprach auch über die kommenden Olympischen Spiele "London 2012".

Vier Monate vor ihrem 20. Geburtstag wurde der Sprinterin im Haus des Sports in Ittigen der Panathlonpreis 2012 übergeben. Der Preis war mit 5000 Franken dotiert und die Überraschung sei gross gewesen, als man sie informiert habe. Kambundji erreichte im Sommer 2011 an der Junioren-WM in Kanada über 100 wie 200 Meter den Final. "Ich wusste gar nicht, dass es diesen Preis gibt, fühle mich nun aber sehr geehrt" meinte eine strahlende Gewinnerin.In früheren Jahren waren unter anderem die Leichtathleten Markus Ryffel und Werner Günthör ausgezeichnet worden.

 

Kambundji, Tochter einer Bernerin und eines Kongolesen, gewann als 17-jährige ihren ersten nationalen Meistertitel bei den Aktiven und wäre im August 2011 an der WM in Daegu in der Schweizer Sprintstaffel gelaufen, hätte sie sich drei Wochen vor den Titelwettkämpfen nicht eine Oberschenkelverletzung zugezogen. Für die EM von Ende Juni 2012 in Helsinki hat sich die Könizerin bereits qualifiziert und die Olympischen Spiele in London sind im Kopf präsent.

Bisherige Gewinner

PANATHLONPREIS - PREISTRÄGER UND PREISTRÄGERINNEN

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18. Mai 2022 |

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